48-jähriger schwang Nunchaku während der Fahrt im Carbio

Die Polizei hat am Mittwoch in Kalsdorf (Bezirk Graz-Umgebung) einen Alkolenker gestoppt, der eine verbotene Schlagwaffe bei sich trug. Er hatte das Nunchaku während der Fahrt in seinem Cabrio geschwungen, andere Autolenker erstatteten Anzeige.

Der 48-jährige Grazer war mit seinem offenen Cabrio im Ortsgebiet von Kalsdorf unterwegs und schwang dabei ein Nunchaku – eine asiatische Schlag-, Wurf-, und Würgewaffe, die aus zwei mit einer Kette verbundenen Stäben besteht. Ein nachkommender Fahrzeuglenker verständigte daraufhin die Polizei.

1,56 Promille Alkohol im Blut
Die Streife konnte den Mann wenig später anhalten. Ein Alkotest ergab, dass der Grazer 1,56 Promille Alkohol im Blut hatte. Dem Pkw-Lenker wurden der Führerschein und die verbotene Schlagwaffe abgenommen.; er wurde wegen Lenkens im alkoholisierten Zustand und Verstoßes gegen das Waffengesetz angezeigt.

http://steiermark.orf.at/news/stories/2508796/

Mädchen geschlagen

NEUMARKT. Ein bewaffneter 56jähriger Mann schlug in Neumarkt mit der Faust auf ein 16jähriges Mädchen ein und verletzte es leicht.

Die Tat geschah schon vor fast einer Woche, wurde aber erst jetzt gemeldet: Demnach kam es am letzten Dienstag in der Fischergasse zu einer Auseinandersetzung zwischen dem 56jährigen Mann und der Jugendlichen. Dabei schlug der Mann mit der Faust gegen das Brustbein des Mädchens und verletzte es dadurch leicht.

Der Mann konnte noch vor Ort geschnappt werden. In seiner Hosentasche befand sich ein selbstgebautes sogenanntes “Nunchaku”, ein Würgeholz. Die illegale Waffe wurde sichergestellt.

(Quelle: Neumarktonline.de)

http://www.neumarktonline.de/art.php?newsid=67007

Wegen Verstosses gegen das Waffengesetz

Münsingen. Bei dem ledigen Mann, der ohne Beruf und derzeit arbeitslos ist, wurde bei einer Hausdurchsuchung ein Nunchaku, ein Würgeholz, gefunden.

Der Angeklagte gab den Tatvorwurf bei der Hauptverhandlung unumwunden zu. Er musste auch auf Vorhalt von Richter Joachim Stahl einräumen, dass ihm klar war, dass der Besitz eines solchen Sportgerätes strafbar ist.

Wegen des gleichen Delikts wurde der Angeklagte bereits vor zwei Jahren in Ehingen vom Amtsgericht zu einer Geldstrafe in Höhe von 15 Tagessätzen zu 30 Euro verurteilt.

Die Frage des Richters, warum er aus dem letzten Verfahren nichts gelernt habe, konnte er nicht beantworten. Vielmehr versuchte er zu erklären, dass er süchtig nach so einem Gerät sei. Dieses benötige er, um ein Koordinationstraining zu machen.

Nachdem keine Zeugen geladen waren, nahmen dagegen die Erörterungen der bisherigen acht Vorstrafen breiten Raum in der Hauptverhandlung ein. Quer durch das Strafgesetzbuch sind die bisherigen Vorstrafen im Strafregister festgehalten.

Die lange Liste umfasst Verurteilungen wegen Unfallflucht, Trunkenheitsfahrt, wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Diebstahl und zuletzt eine Freiheitsstrafe wegen Drogendelikten. Diese ist allerdings noch auf Bewährung ausgesetzt.

Weil er derzeit arbeitslos ist lautete auch der gemilderte Antrag von Staatsanwalt Ebinger. 30 Tagessätze zu zehn Euro. So lautete auch das Urteil des Gerichts.

Auf den eindringlichen Hinweis von Richter Joachim Stahl, dass dies wirklich die letzte Geldstrafe sei, mit der er rechnen könne, reagierte der Angeklagte mit einer erstaunlichen Antwort: “Wenn Sie mich noch einmal erwischen, dann bin ich mit einer Freiheitsstrafe einverstanden.”

(Quelle: Südwest Presse)

http://www.swp.de/muensingen/lokales/muensingen/Wegen-Wuergeholz-verurteilt;art5701,1021316

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Ein Online Nunchaku Turnier by  freestyleforum.net

httpv://www.youtube.com/watch?v=m8vep0EZp3s

Schlag gegen Rauschgiftszene

Der Schweinfurter Kripo ist am Montagnachmittag ein Schlag gegen die örtliche Rauschgiftszene gelungen. Nach intensiven und umfangreichen Ermittlungen waren die Fahnder einem 39-Jährigen und seinem ein Jahr älteren Komplizen auf die Spur gekommen. Bei der Durchsuchung der Wohnung des 40-Jährigen fielen den Beamten rund 140 Gramm Heroin und cirka 25 Gramm Haschisch in die Hände. Beide werden im Laufe des Dienstags dem Schweinfurter Ermittlungsrichter vorgeführt.

Seit einigen Tagen hatten sich die Hinweise der Ermittler zunehmend verdichtet, dass der 39-Jährige, der vom Niederrhein in Nordrhein-Westfalen stammt und sein 40-jähriger Komplize aus Schweinfurt, einen regen Handel mit Heroin betreiben. Am Montagnachmittag gegen 14.00 Uhr schlugen die Ermittler mit einem Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Schweinfurt ausgestattet, in der Wohnung des 40-Jährigen zu.

Ihr Verdacht wurde durch das Durchsuchungsergebnis mehr als bestätigt. Denn in der Wohnung fanden die Beamten neben dem Heroin und Haschisch auch zahlreiche Utensilien, die auf den Konsum und den Handel mit den illegalen Substanzen hindeuten. Darüber hinaus stellten die Ermittler ein sogenanntes „Nunchaku“ – ein nach dem Waffengesetz verbotenes Würgeholz – sicher. In der Folge verständigten die Schweinfurter Fahnder ihre Kollegen in Nordrhein-Westfalen. Diese durchsuchten umgehend die Wohnung des 39-Jährigen und fanden weitere 20 Gramm Heroin.

Die beiden dringend Tatverdächtigen wurden festgenommen und in Hafträumen der Schweinfurter Polizei untergebracht. Der 39-Jährige musste am Montagabend aufgrund Suizidgefährdung ins Bezirkskrankenhaus nach Werneck eingewiesen werden. Mittlerweile befinden sich jedoch beide auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Schweinfurt bei ihrer Vorführung vor dem Schweinfurter Ermittlungsrichter. Hierbei geht es um die Klärung der Haftfrage.

(Quelle: RADIOPRIMATON)

http://www.primatononline.de/default.aspx?ID=6677&showNews=970883

Spaziergänger in den Rheinanlagen brutal niedergeschlagen

Koblenz – Ein 26-jähriger Mann und seine 27-jährige Begleiterin sind am späten Donnerstagabend in Koblenz brutal niedergeschlagen worden.

Weshalb und von wem weiß niemand, teilt die Polizei mit. Nach einem gemeinsamen Gaststättenbesuch hatten die beiden beschlossen, sich in den Rheinanlagen noch etwas die Füße zu vertreten. Kurz nach 23 Uhr legten sie dabei unterhalb der Pfaffendorfer Brücke eine Zigarettenpause ein.

Aus Richtung Oberwerth sei eine vier- oder fünfköpfige Gruppe junger Männer auf sie zugekommen. Als die Gruppe fast auf gleicher Höhe mit den beiden Geschädigten war, seien die Männer mit schnellen Schritten auf den 26-Jährigen zugegangen und hätten ansatzlos und ohne erkennbaren Anlass begonnen, auf ihr Opfer einzuschlagen. Mindestens einer der Täter habe dabei ein Nunchaku, ein mit Kettengliedern verbundenes Würgeholz, eingesetzt, und selbst als der 26-Jährige wehrlos am Boden lag, hätten die Täter weiter auf ihn eingeschlagen und eingetreten.

Seine Begleiterin wurde währenddessen von einem der Angreifer zu Boden geworfen und ruhiggestellt. Genauso plötzlich, wie die Angreifer aufgetaucht sind, ließen sie wenig später wieder von ihren Opfern ab und liefen in Richtung Kaiserin-Augusta-Anlagen/Oberwerth davon.

Der 26-Jährige erlitt eine Gehirnerschütterung, diverse Prellungen am Kopf und am gesamten Körper sowie einige Abschürfungen. Seine Begleiterin trug eine Rippenprellung sowie oberflächliche Verletzungen am Hals davon.

Die Tätergruppe beschreiben die Geschädigten wie folgt: alle etwa 20 bis 25 Jahre alt, dunkel gekleidet (schwarze Kapuzenjacken), alle auffallend groß (1,85 Meter aufwärts). Die Täter hätten mit osteuropäischem Akzent gesprochen. Einer der Männer habe ein schwarzes Tuch mit weißem Tribalmuster über dem Mund getragen.

Hinweise zu den Tätern nimmt die Polizeiinspektion Koblenz 1 unter Telefon 0261/103 25 11 entgegen.

(Quelle: Rhein-Zeitung)

http://www.rhein-zeitung.de/regionales/koblenz_artikel,-Blaulicht-Spaziergaenger-brutal-niedergeschlagen-_arid,244261.html